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Poster Schwerin Skyline KunstdruckWandbild
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Dieses Wandbild ist eine Hommage an die Stadt Schwerin, genau wie Ihre Sehenswürdigkeiten. Die Stätten, die diese Stadt unvergesslich machen, bestimmen den Eindruck des Bildes. Darüber unterstreicht die Skyline die Schönheit der Stadt.

Anbieter: DaWanda - Kunst
Stand: 21.12.2017
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Schwerin auf historischen Ansichtskarten - Teil...
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Der Teil 3 enthält alte Ansichtskarten von allen eingemeindeten Orten und den Straßen, die erst nach 1884 entstanden sind, ergänzt durch aktuelle Bilder und interessante Texte zur Geschichte. Rund 300 Ansichtskarten, 150 aktuelle Bilder und 200 beschriebene Rückseiten führen den Leser durch die Stadtgebiete Schwerins. Besonders interessant sind Bilder vom Kriegsende in Schwerin, von der englischen, amerikanischen und sowjetischen Besatzung. Im Juni 2009 wurde der 1. Teil mit 360 Ansichtskarten zur Altstadt, Schelfstadt, Paulsstadt und Feldstadt herausgegeben. Im November 2009 erschien der 2. Teil mit dem großherzoglichen Schwerin. Zur 850-Jahrfeier schließt die Reihe mit dem 3. Teil. Die Publikationsreihe vermittelt die Geschichte der Stadt Schwerin auf eine bisher unbekannte, aber interessante Art und Weise. Ausgehend von den historischen Ansichtskarten wird das jeweilige Bild in seinen geschichtlichen Zusammenhang gestellt. Auszüge aus alten Adressbüchern, aber auch Sagen und Anekdoten machen die Publikation zu einer interessanten Fundgrube. Ergänzt werden die Karten durch aktuelle Fotos von der Bundesgartenschau und beschriebene Rückseiten, die älteste stammt aus dem Jahr 1898. Die Texte wurden mit zahlreichen Hyperlinks versehen, u.a. zu den Kurzbiographien der im Text genannten Baumeister, Künstler, Herrscher oder Namensgeber von aktuellen und historischen Straßennamen. INHALT: Ortsteil 1: Schelfstadt, Werdervorstadt, Schelfwerder Ortsteil2: Altstadt, Feldstadt, Paulsstadt, Lewenberg Ortsteil 3: Großer Dreesch Stalag II 3. Mecklenburger Landes-, Gewerbe- und Industrieausstellung 1911 Ortsteil 6: Gartenstadt, Ostorf Ortsteil 7: Lankow Ortsteil 8: Weststadt Ortsteil 9: Krebsförden Ortsteil 10: Wüstmark und Göhrener Tannen Ortsteil 11: Görries Restaurant und Badeanstalt Marienhöhe Krug zum grünen Kranze Auf dem Dwang Flugplatz Görries Ortsteil 12: Friedrichsthal Ortsteil 13: Neumühle, Sacktannen Ortsteil 14: Warnitz Ortsteil 15: Wickendorf Ortsteil 16: Medewege Ruderregatta Ortsteil 17: Zippendorf Kurhaus Die Straßenbahn Das 1909 abgebrannte Hotel Strandhotel Strandperle Strandschloss (Strandpavillon) Café Waldfrieden Gaststätte zur deutschen Eiche Villa Diehn Ortsteil 18: Mueß Reppiner Burgwall Die Fähre An der Stör Ende des 2. Weltkrieges Insel Kaninchenwerder Insel Ziegelwerder Großer Stein Gisela Pekrul: Am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen), geboren, Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book. 4 Söhne, 5 Enkel. Bibliografie: DVD-ROM Schwerin auf historischen Ansichtskarten in drei Teilen (gemeinsam mit Manfred Krieck). EDITION digital, Godern 2009 - 2010 DVD-ROM Handwerks-, Innungs- und historische Zunftzeichen, Teil 1: Bau- und Ausbaugewerbe. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Historische Handwerkszeichen, 2. vollständig überarbeitete Auflage CD-ROM Die Zeichen der Handwerker. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Schöne alte Zunftzeichen. EDITION digital, Godern 2011 Poster mit Beschreibung zu verschiedenen Berufen, umfangreiche Recherchen zu Handwerkszeichen. Oma ich kann deine Geschichten schon lesen (Buch und E-Book). EDITION digital, Godern 2013. Verlagsprofi verrät sein Know-how. Verträge für E-Books und Abrechnung der Autorenhonorare (E-Book). EDITION digital, Pinnow 2014.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Großherzogtum Mecklenburg - Schwerin / Ingenieu...
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Titel: Großherzogtum Mecklenburg - Schwerin / Ingenieur - Akademie (Polytechnikum) Wismar an der Ostsee + Poster + PormularVerlag: Wismar, Eberhardt´sche Hof- und Rats-Buchdruckerei,Jahr: 1911.Katalog: 0Einband berieben u. bestaubt u. stellenw.

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 10.01.2018
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Deutschland Germany 2018 Trends & Classics Kale...
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- Wunderschöne Reise quer durch Deutschland - DuMont Broschürenkalender - Format 30 x 30 cm (aufgeklappt 30 x 60 cm) - Trends & Classics Programm - Viel Platz für Notizen - Extra Poster zum Herausnehmen - Sechssprachiges Kalendarium - Mondphasen sowie jüdische und türkische Feiertage Gehen Sie mit uns auf eine Reise durch Deutschland. DuMonts klassischer Broschürenkalender im praktischen 30 x 60 cm Format (geöffnet) begleitet Sie durch das Jahr und führt Sie zu den schönsten Orten und Landschaften. Abgebildet in diesem Kalender sind: das Siegestor in München, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, die Autostadt Wolfsburg, das Schloss und die Stadtpfarrkirche St. Johann Evangelist in Sigmaringen, das Schweriner Schloss, die Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln, ein Reetdachhaus auf Sylt, Schloss Neuschwanstein in Bayern, der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main, die Loreley bei Sankt Goarshausen, eine Insel-Düne auf Helgoland und das Rathaus und der Weihnachtsmarkt in Hamburg. Als zusätzlichen Wandschmuck enthält der Kalender ein Poster zum Herausnehmen, das die Frauenkirche, das Sächsische Ständehaus und die Augustusbrücke in Dresden zeigt. Dieser DuMont Kalender wurde in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, er ist ´´Made in Germany´´. Dies gilt auch für das eingesetzte Papier, welches allen Standards einer zertifizierten und umweltverträglichen Herstellung entspricht. In jedem DuMont Kalender steckt viel Liebe zum Detail und langjährige Erfahrung. Wir freuen uns, dass Sie DuMont vertrauen und DuMont Kalender Sie in Ihrem Lebensraum tagtäglich ein wenig begleiten dürfen. Wir versprechen Ihnen: Mit DuMont Kalendern treffen Sie immer eine gute Wahl!

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Von Köln nach Ballinlough - Eine deutsch-irisch...
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Nahezu über Nacht gelangte der neunjährige Kölner Herbert Remmel aus seiner total zerbombten und hungernden Heimatstadt in das von Neonlichtern glitzernde Dublin mit seinen überquellenden Geschäften, seinen unzerstörten Häusern und seinem prallem Leben. Das Irische Rote Kreuz hatte 1946 die Kinderhilfsaktion Operation Shamrock ins Leben gerufen, in deren Ergebnis der junge Kölner das Glück hatte, von einer Dubliner Familie für kurze Zeit aufgenommen zu werden, während der er die irische Hauptstadt nahezu wie seine Hosentasche kennenlernte. Zwei Jahre jedoch verbrachte er auf einer kleinen Farm im Westen der Insel fernab von städtischer Zivilisation ohne elektrischen Strom und fließendes Wasser. Hier wurde er als German boy schnell integriert, ging zur Schule, spielte Irish football, kutschierte mit Pferd und Esel, ging mit seinem Farmer ins Moor Torf stechen, half bei der Heu- und Kartoffelernte und war zum Fair Day auf dem Viehmarkt. Kurzum: er war so sehr in dieses kleine Milieu irischer Bauern integriert, dass ein Wissenschaftler der Universiät Cork seinem Essay über diesen Deutschen den Titel The half-Irish Herbert Remmel gab. Über seine irische Biografie hat der Autor 2006 ein Büchlein geschrieben, das hier, zum 70. Jahrestag der Operation Shamrock, in der zweiten Auflage erscheint. 2009 war das ins Englische übersetzte Buch in Irland ein großer Erfolg. Die IrishTimes schrieb: Das Buch ist ein so wertvoller Schatz von Details des ländlichen irischen Lebens, dass man sich wünschte, mehr Deutsche kämen zu uns, um über uns zu schreiben. Dem irischen Teil seiner Biographie vorausgesetzt hat der Autor seine Kindheit im Kriege bis zu dessen Ende, das er in der Evakuierung in Sachsen-Anhalt erlebte. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

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Stand: 12.12.2017
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Von Köln nach Ballinlough - Eine deutsch-irisch...
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Nahezu über Nacht gelangte der neunjährige Kölner Herbert Remmel aus seiner total zerbombten und hungernden Heimatstadt in das von Neonlichtern glitzernde Dublin mit seinen überquellenden Geschäften, seinen unzerstörten Häusern und seinem prallem Leben. Das Irische Rote Kreuz hatte 1946 die Kinderhilfsaktion Operation Shamrock ins Leben gerufen, in deren Ergebnis der junge Kölner das Glück hatte, von einer Dubliner Familie für kurze Zeit aufgenommen zu werden, während der er die irische Hauptstadt nahezu wie seine Hosentasche kennenlernte. Zwei Jahre jedoch verbrachte er auf einer kleinen Farm im Westen der Insel fernab von städtischer Zivilisation ohne elektrischen Strom und fließendes Wasser. Hier wurde er als German boy schnell integriert, ging zur Schule, spielte Irish football, kutschierte mit Pferd und Esel, ging mit seinem Farmer ins Moor Torf stechen, half bei der Heu- und Kartoffelernte und war zum Fair Day auf dem Viehmarkt. Kurzum: er war so sehr in dieses kleine Milieu irischer Bauern integriert, dass ein Wissenschaftler der Universiät Cork seinem Essay über diesen Deutschen den Titel The half-Irish Herbert Remmel gab. Über seine irische Biografie hat der Autor 2006 ein Büchlein geschrieben, das hier, zum 70. Jahrestag der Operation Shamrock, in der zweiten Auflage erscheint. 2009 war das ins Englische übersetzte Buch in Irland ein großer Erfolg. Die IrishTimes schrieb: Das Buch ist ein so wertvoller Schatz von Details des ländlichen irischen Lebens, dass man sich wünschte, mehr Deutsche kämen zu uns, um über uns zu schreiben. Dem irischen Teil seiner Biographie vorausgesetzt hat der Autor seine Kindheit im Kriege bis zu dessen Ende, das er in der Evakuierung in Sachsen-Anhalt erlebte. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

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Stand: 07.11.2017
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Oma, ich kann deine Geschichten schon lesen
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Gisela Pekrul, Jahrgang 1944, hat in dem Büchlein kleine Episoden aus ihrem Leben aufgeschrieben, die sie schon mehrmals ihren Enkeln erzählen musste. Nun können sie diese Erinnerungen an die Zeit vor rund 60 Jahren selbst lesen. Die Geschichten spielen in Wolteritz, einem kleinen Dorf in Sachsen, das heute zu Schkeuditz gehört. Es sind Begebenheiten, die für das kleine Mädchen und ihren Bruder so schlimm waren, dass sie nach so langer Zeit noch nicht vergessen wurden. Die Erzählerin kann nun mit der Gelassenheit der Großmutter nur noch darüber schmunzeln und versucht, diesen Humor auch ihren kleinen Lesern zu vermitteln. Trotzdem wird kein Erlebnis zur Nachahmung empfohlen. Es gibt auch gar keinen Anlass, denn Toiletten haben längst Wasserspülung und Abfluss statt einer gefährlichen Abfanggrube, auf fahrende Züge kann man nicht mehr aufspringen und es gibt bessere Naschereien als heimlich entwendete Rosinen. Gisela Pekrul Am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen), geboren, Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book. 4 Söhne, 5 Enkel. Bibliografie: DVD-ROM Schwerin auf historischen Ansichtskarten in drei Teilen (gemeinsam mit Manfred Krieck). EDITION digital, Godern 2009 - 2010 DVD-ROM Handwerks-, Innungs- und historische Zunftzeichen, Teil 1: Bau- und Ausbaugewerbe. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Historische Handwerkszeichen, 2. vollständig überarbeitete Auflage CD-ROM Die Zeichen der Handwerker. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Schöne alte Zunftzeichen. EDITION digital, Godern 2011 Poster mit Beschreibung zu verschiedenen Berufen, umfangreiche Recherchen zu Handwerkszeichen. Oma ich kann deine Geschichten schon lesen (Buch und E-Book). EDITION digital, Godern 2013

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Stand: 12.12.2017
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Daheim, in meinem fremden Land - Erzählung
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Die künstlerische Leistung des Schriftstellers Ulrich Völkel liegt in der überzeugenden Darstellung eines jungen Arbeiters, den der gesellschaftliche Umbruch besonders abrupt trifft. Hier riecht nichts nach Bitterfelder Unkräutern, die am Wege welken. Die existenzielle Krise, in die der Völkelsche Protagonist durch den sozialen Erdrutsch gleich mehrerer Gesellschaftsordnungen gerät, zwingt ihn zu einer Rückschau. Das Leserinteresse für diesen Stoff steht in östlichen Regionen außer Frage. Er kann aber auch zum psychologisch-menschlichen Verständnis massenhafter östlich geprägter Biografien beitragen. Völkels Erzählung wäre übergreifend mit Solingers Fänger im Roggen und Plenzdorfs Neuen Leiden des jungen W. ins Verhältnis zu setzen, das Schicksal des jungen Mannes Otto Lehmann lässt wie die beiden Genannten kaum jemand kalt. LESEPROBE: Wir fuhren mit dem Auto von Kolja. Kolja war Ingenieur im Eisenwerk und mit Wolfgang befreundet. Das Auto nenne ich lieber ein Fahrzeug. Ich weiß nicht, aus wie viel Teilen verschiedenster Herkunft es zusammengesetzt war, aber es müssen ein paar Hundert gewesen sein. Abenteuerlich. Mit so etwas haben die den zweiten Weltkrieg gewonnen. Es war ein Mittelding zwischen Handwagen und Panzer, der hintere Teil ein Kübel ohne Fenster. In dem saßen wir vier, außer Wolfgang und mir noch Achim und Huckleberry Finn, der eigentlich Hubert hieß, aber ungern so gerufen werden wollte. Ich erfuhr seinen Familiennamen erst viel später: Hubert Friedrich Ginther von Auwald-Steckelsheim. Als Huckleberry Finn fühlte er sich sehr wohl. Wir mussten uns in diesem Käfig einsperren lassen, denn mit einem Trassen-Fahrzeug hätten wir uns nicht in die Basa otdycha trauen dürfen. Es gab Vorschriften der Miliz, nach denen sich unsere Autos nur auf der exakt eingezeichneten Marschrut bewegen durften. In größeren Abständen dieser Wege befanden sich die Wachtürme der GAI, die Staatliche Straßeninspektion, in deren unmittelbarer Nähe in aller Regel ein wahnsinnig demoliertes Auto auf einer Hebebühne stand, was wenigstens für die nächsten Kilometer warnend wirkte. Die Miliz registrierte jedes Fahrzeug und meldete es an den folgenden Posten weiter. Kam es dort nicht nach einer angemessenen Zeit an, wurde eine Suchaktion gestartet. Und wehe, der Fahrer hatte die vorgeschriebene Route verlassen! Die Miliz verstand keinen Spaß. Und sie ließ keine noch so gute Ausrede gelten, schon gar nicht die Wahrheit, wenn sich einer tatsächlich verfahren hatte. Ulrich Völkel 1940 in Plauen/Vogtland geboren, Abitur 1959, danach zwei Jahre Militärdienst (NVA). 1961 Praktikum am Theater Putbus, 1962 Kulturreferent der Stadt Saßnitz, Leiter des Stadtkabinetts für Kulturarbeit in Schwerin 1963/65 Studium, Institut für Literatur Johannes R. Becher, Leipzig 1966 Oberreferent beim Rat des Bezirkes Schwerin, Abteilung Kultur, 1967/69 Dramaturg und Regieassistent am Staatstheater Schwerin 1969/71 künstlerischer Mitarbeiter des Generalintendanten am Volkstheater Rostock Seit 1971 freier Schriftsteller, Herausgeber und Lektor, 1993 Gründung des RhinoVerlages (verkauft: 2006), seit 2013 Cheflektor im Eckhaus-Verlag Weimar Seit November 2001 in Weimar ansässig Autor, Mitverfasser oder Herausgeber von ca. 60 Büchern Verheiratet, zwei Kinder.

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Stand: 12.12.2017
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Daheim, in meinem fremden Land - Erzählung
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Die künstlerische Leistung des Schriftstellers Ulrich Völkel liegt in der überzeugenden Darstellung eines jungen Arbeiters, den der gesellschaftliche Umbruch besonders abrupt trifft. Hier riecht nichts nach Bitterfelder Unkräutern, die am Wege welken. Die existenzielle Krise, in die der Völkelsche Protagonist durch den sozialen Erdrutsch gleich mehrerer Gesellschaftsordnungen gerät, zwingt ihn zu einer Rückschau. Das Leserinteresse für diesen Stoff steht in östlichen Regionen außer Frage. Er kann aber auch zum psychologisch-menschlichen Verständnis massenhafter östlich geprägter Biografien beitragen. Völkels Erzählung wäre übergreifend mit Solingers Fänger im Roggen und Plenzdorfs Neuen Leiden des jungen W. ins Verhältnis zu setzen, das Schicksal des jungen Mannes Otto Lehmann lässt wie die beiden Genannten kaum jemand kalt. LESEPROBE: Wir fuhren mit dem Auto von Kolja. Kolja war Ingenieur im Eisenwerk und mit Wolfgang befreundet. Das Auto nenne ich lieber ein Fahrzeug. Ich weiß nicht, aus wie viel Teilen verschiedenster Herkunft es zusammengesetzt war, aber es müssen ein paar Hundert gewesen sein. Abenteuerlich. Mit so etwas haben die den zweiten Weltkrieg gewonnen. Es war ein Mittelding zwischen Handwagen und Panzer, der hintere Teil ein Kübel ohne Fenster. In dem saßen wir vier, außer Wolfgang und mir noch Achim und Huckleberry Finn, der eigentlich Hubert hieß, aber ungern so gerufen werden wollte. Ich erfuhr seinen Familiennamen erst viel später: Hubert Friedrich Ginther von Auwald-Steckelsheim. Als Huckleberry Finn fühlte er sich sehr wohl. Wir mussten uns in diesem Käfig einsperren lassen, denn mit einem Trassen-Fahrzeug hätten wir uns nicht in die Basa otdycha trauen dürfen. Es gab Vorschriften der Miliz, nach denen sich unsere Autos nur auf der exakt eingezeichneten Marschrut bewegen durften. In größeren Abständen dieser Wege befanden sich die Wachtürme der GAI, die Staatliche Straßeninspektion, in deren unmittelbarer Nähe in aller Regel ein wahnsinnig demoliertes Auto auf einer Hebebühne stand, was wenigstens für die nächsten Kilometer warnend wirkte. Die Miliz registrierte jedes Fahrzeug und meldete es an den folgenden Posten weiter. Kam es dort nicht nach einer angemessenen Zeit an, wurde eine Suchaktion gestartet. Und wehe, der Fahrer hatte die vorgeschriebene Route verlassen! Die Miliz verstand keinen Spaß. Und sie ließ keine noch so gute Ausrede gelten, schon gar nicht die Wahrheit, wenn sich einer tatsächlich verfahren hatte. Ulrich Völkel 1940 in Plauen/Vogtland geboren, Abitur 1959, danach zwei Jahre Militärdienst (NVA). 1961 Praktikum am Theater Putbus, 1962 Kulturreferent der Stadt Saßnitz, Leiter des Stadtkabinetts für Kulturarbeit in Schwerin 1963/65 Studium, Institut für Literatur Johannes R. Becher, Leipzig 1966 Oberreferent beim Rat des Bezirkes Schwerin, Abteilung Kultur, 1967/69 Dramaturg und Regieassistent am Staatstheater Schwerin 1969/71 künstlerischer Mitarbeiter des Generalintendanten am Volkstheater Rostock Seit 1971 freier Schriftsteller, Herausgeber und Lektor, 1993 Gründung des RhinoVerlages (verkauft: 2006), seit 2013 Cheflektor im Eckhaus-Verlag Weimar Seit November 2001 in Weimar ansässig Autor, Mitverfasser oder Herausgeber von ca. 60 Büchern Verheiratet, zwei Kinder.

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Stand: 12.12.2017
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Ostfriesenfeuer / Ann Kathrin Klaasen Bd.8 (eBo...
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Dieser Mörder sucht die Öffentlichkeit. Er deponiert seine Leichen an Orten, an denen sich viele Menschen begegnen. Der achte Fall für Ann Kathrin Klaasen. Das traditionelle Osterfeuer fiel in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Denn aus den verkohlten Resten ragten am nächsten Morgen menschliche Knochenreste. Als eine weitere Leiche auf einem Spielplatz gefunden wird, ahnt Ann Kathrin Klaasen, dass dieser Mörder nicht einfach nur tötet. Er inszeniert seine Morde regelrecht und will die Welt daran teilhaben lassen. Wer ist der Nächste? »Enorm spannend: Weil Wolf genau beobachtet, realistische Figuren entwickelt und bei aller Spannung immer wieder warmherzige Momente schafft.« Stefan Keim, WDR4, 14.5.2013 »Die raffinierte Mischung aus Abscheu vor abstrusem Mordgemetzel und Lebenslust an ostfriesischer Gemütlichkeit macht die ungeheure Sogwirkung dieses Krimis aus. Wolf gelingt es, einen wunderbaren Spannungsbogen zwischen Normalität und nacktem Grauen aufzubauen.« Elisabeth Höving, Der Westen, 19.4.2013 »Das Besondere an seinen Büchern: Alle Schauplätze und Figuren gibt es wirklich.« Tjalke Weber, Nordwest Zeitung, 18.4.2013 »Klaus-Peter Wolf ist es auf beeindruckende Weise gelungen, dem Krimi die ausreichende Spannung zu geben, um ein fesselnder seiner Sorte zu sein, vergisst dabei aber nicht die kleinen Nebengeschichten zum Schmunzeln.« Christian Behrends, Ostfriesisches Tageblatt, 5.4.2013 »Extrem spannender Deich-Krimi.« Joy, 1.4.2013 »Einwandfreie Krimikost« Andreas Ammer, Deutschlandradio, Die Krimikolumne, 28.3.2013 »Er ist nah dran an seinen Figuren, blickt dorthin, wo es weh tut und lässt uns in die Abgründe der menschlichen Seele blicken.« Hamburger Abendblatt, 21.3.2013 »Seine Krimis bieten nicht nur beste Unterhaltung, sondern erzählen auch viel von Land und Leuten, sind atmosphärisch, spannungsvoll und facettenreich.« Schweriner Volkszeitung, Norddeutsche Neueste Nachrichten, Flensburger Tageblatt, Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 19.3.2013 »Ein echtes Lesevergnügen« Andreas Kurth, Krimi-Couch, 15.3.2013 »Es ist diese Mischung, die den großen Erfolg von Autor Wolf ausmacht: Spannende Fälle mit dem gewissen Etwas, dazu lebensnahe Figuren, die der Leser einfach ins Herz schließen muss und nicht zu vergessen das ausgeprägte Lokalkolorit.« Krimi-Forum, 28.2.2013 »Geschickt führt Wolf auch dieses Mal den Leser auf die falsche Fährte und lässt ihn tief und realistisch in die Abgründe der menschlichen Existenz blicken.« Yvonne Stock, Nordsee-Zeitung, 22.2.2013 »Deutschlands erfolgreichster Regionalkrimischreiber« Rheinische Post, 22.2.2013 »Wolf gilt als akribischer Rechercheur, der die Details seiner Geschichten mit hoher Präzision schildert.« Ostfriesischen Nachrichten, 16.2.2013 »Höchst amüsant« Nordsee-Zeitung, 14.2.2013

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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