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Poster Schwerin Skyline KunstdruckWandbild
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Dieses Wandbild ist eine Hommage an die Stadt Schwerin, genau wie Ihre Sehenswürdigkeiten. Die Stätten, die diese Stadt unvergesslich machen, bestimmen den Eindruck des Bildes. Darüber unterstreicht die Skyline die Schönheit der Stadt.

Anbieter: DaWanda - Kunst
Stand: 26.03.2018
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Schwerin ° Framed City ° DIN A4 - Druck
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Schwerin ° Framed City ° DIN A4 - Druck DIN A4 - Druck der Stadt Schwerin in Schwarz-Weiß, mit Ausnahme der Gewässer. Der Druck ist in drei Varianten erhältlich Die Gewässer in blau, grün und türkis. Bitte schreibt uns beim Einkauf in der Kommentarfunktion, welche Farbe der Fluss haben soll. Solltet ihr eine andere Farbe, als die angebotenen wünschen, dann schreibt uns bitte vor dem Kauf an. Druck auf hochwertigen 230g-Fotopapier (Archival Matt) mit professioneller Drucktechnik von Epson. Verwendet werden lichtbeständige, Originaltinten von Epson (UltraChrome HD Ink) Größe 21 x 29,7 cm (DIN A4) Digital-Farbdruck Wenn Ihr den Druck lieber in DIN A3 haben möchtet, dann schreibt uns dies bitte beim Kauf in die Kommentarfunktion. Der Aufpreis für DIN A3 beträgt 8,- . Wir passen dann den Preis in der Kaufabwicklung entsprechend an. Individualisierbar Eure Stadt ist nicht dabei? Dann einfach eine Nachricht an uns und wir sehen, ob wir auch deine Stadt in diesem Design anfertigen können. Für Städte, die wir nicht im Programm haben berechnen wir einen Aufpreis von 5,- . Verkauf ohne Rahmen Der Rahmen dient ausschließlich der Dekoration und wird nicht mitgeliefert. Das Copyright für dieses Design liegt bei Marko Tomasini KlausUndSo. Kartenquelle openstreetmap.org (© OpenStreetMap-Mitwirkende)

Anbieter: DaWanda - Kunst
Stand: 26.03.2018
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Schwerin auf historischen Ansichtskarten - Teil...
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Der Teil 3 enthält alte Ansichtskarten von allen eingemeindeten Orten und den Straßen, die erst nach 1884 entstanden sind, ergänzt durch aktuelle Bilder und interessante Texte zur Geschichte. Rund 300 Ansichtskarten, 150 aktuelle Bilder und 200 beschriebene Rückseiten führen den Leser durch die Stadtgebiete Schwerins. Besonders interessant sind Bilder vom Kriegsende in Schwerin, von der englischen, amerikanischen und sowjetischen Besatzung. Im Juni 2009 wurde der 1. Teil mit 360 Ansichtskarten zur Altstadt, Schelfstadt, Paulsstadt und Feldstadt herausgegeben. Im November 2009 erschien der 2. Teil mit dem großherzoglichen Schwerin. Zur 850-Jahrfeier schließt die Reihe mit dem 3. Teil. Die Publikationsreihe vermittelt die Geschichte der Stadt Schwerin auf eine bisher unbekannte, aber interessante Art und Weise. Ausgehend von den historischen Ansichtskarten wird das jeweilige Bild in seinen geschichtlichen Zusammenhang gestellt. Auszüge aus alten Adressbüchern, aber auch Sagen und Anekdoten machen die Publikation zu einer interessanten Fundgrube. Ergänzt werden die Karten durch aktuelle Fotos von der Bundesgartenschau und beschriebene Rückseiten, die älteste stammt aus dem Jahr 1898. Die Texte wurden mit zahlreichen Hyperlinks versehen, u.a. zu den Kurzbiographien der im Text genannten Baumeister, Künstler, Herrscher oder Namensgeber von aktuellen und historischen Straßennamen. INHALT: Ortsteil 1: Schelfstadt, Werdervorstadt, Schelfwerder Ortsteil2: Altstadt, Feldstadt, Paulsstadt, Lewenberg Ortsteil 3: Großer Dreesch Stalag II 3. Mecklenburger Landes-, Gewerbe- und Industrieausstellung 1911 Ortsteil 6: Gartenstadt, Ostorf Ortsteil 7: Lankow Ortsteil 8: Weststadt Ortsteil 9: Krebsförden Ortsteil 10: Wüstmark und Göhrener Tannen Ortsteil 11: Görries Restaurant und Badeanstalt Marienhöhe Krug zum grünen Kranze Auf dem Dwang Flugplatz Görries Ortsteil 12: Friedrichsthal Ortsteil 13: Neumühle, Sacktannen Ortsteil 14: Warnitz Ortsteil 15: Wickendorf Ortsteil 16: Medewege Ruderregatta Ortsteil 17: Zippendorf Kurhaus Die Straßenbahn Das 1909 abgebrannte Hotel Strandhotel Strandperle Strandschloss (Strandpavillon) Café Waldfrieden Gaststätte zur deutschen Eiche Villa Diehn Ortsteil 18: Mueß Reppiner Burgwall Die Fähre An der Stör Ende des 2. Weltkrieges Insel Kaninchenwerder Insel Ziegelwerder Großer Stein Gisela Pekrul: Am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen), geboren, Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book. 4 Söhne, 5 Enkel. Bibliografie: DVD-ROM Schwerin auf historischen Ansichtskarten in drei Teilen (gemeinsam mit Manfred Krieck). EDITION digital, Godern 2009 - 2010 DVD-ROM Handwerks-, Innungs- und historische Zunftzeichen, Teil 1: Bau- und Ausbaugewerbe. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Historische Handwerkszeichen, 2. vollständig überarbeitete Auflage CD-ROM Die Zeichen der Handwerker. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Schöne alte Zunftzeichen. EDITION digital, Godern 2011 Poster mit Beschreibung zu verschiedenen Berufen, umfangreiche Recherchen zu Handwerkszeichen. Oma ich kann deine Geschichten schon lesen (Buch und E-Book). EDITION digital, Godern 2013. Verlagsprofi verrät sein Know-how. Verträge für E-Books und Abrechnung der Autorenhonorare (E-Book). EDITION digital, Pinnow 2014.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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DDR-Fußball-Liga
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: DDR-Fußball-Liga 1981/82, DDR-Fußball-Liga 1982/83, DDR-Fußball-Liga 1983/84, DDR-Fußball-Liga 1979/80, DDR-Fußball-Liga 1980/81, DDR-Fußball-Liga 1978/79, DDR-Fußball-Liga 1973/74, DDR-Fußball-Liga 1975/76, DDR-Fußball-Liga 1971/72, DDR-Fußball-Liga 1977/78, DDR-Fußball-Liga 1976/77, DDR-Fußball-Liga 1974/75, DDR-Fußball-Liga 1972/73, DDR-Fußball-Liga 1985/86, DDR-Fußball-Liga 1965/66, DDR-Fußball-Liga 1962/63, Ewige Tabelle der DDR-Liga, DDR-Fußball-Liga 1984/85, DDR-Fußball-Liga 1963/64, DDR-Fußball-Liga 1966/67, DDR-Fußball-Liga 1964/65, DDR-Fußball-Liga 1967/68, DDR-Fußball-Liga 1988/89, DDR-Fußball-Liga 1989/90, DDR-Fußball-Liga 1986/87, DDR-Fußball-Liga 1987/88, DDR-Fußball-Liga 1969/70, DDR-Fußball-Liga 1968/69, DDR-Fußball-Liga 1970/71, DDR-Fußball-Liga 1953/54, DDR-Fußball-Liga 1990/91, DDR-Fußball-Liga 1952/53, DDR-Fußball-Liga 1961/62, DDR-Fußball-Liga 1960, DDR-Fußball-Liga 1959, DDR-Fußball-Liga 1951/52, DDR-Fußball-Liga 1950/51, DDR-Fußball-Liga 1958, DDR-Fußball-Liga 1957, DDR-Fußball-Liga 1956. Auszug: In der Saison 1981/82 gelang der BSG Chemie Böhlen der direkte Wiederaufstieg und dem 1. FC Union Berlin nach zwei Jahren wieder der Sprung in die DDR-Oberliga. Gespielt wurde in 5 Staffeln zu je 12 Mannschaften (regionale Gesichtspunkte). In einer einfachen Runde mit Hin-und Rückspiel wurden die Staffelsieger und je 3 Absteiger pro Staffel ermittelt. Die Staffelsieger ermittelten ebenfalls mit Hin-und Rückspiel in einer Aufstiegsrunde die 2 Oberligaaufsteiger. Bis zum 20.Spieltag bestimmte der Zweikampf zwischen der ASG Vorwärts Stralsund und der TSG Bau Rostock (mit Gerd Kische) das Geschehen an der Tabellenspitze. Dann verloren die Rostocker ihre letzten drei Spiele und fielen noch auf den dritten Tabellenplatz zurück. Nach vier zweiten Plätzen konnten die Stralsunder nun endlich den Staffelsieg erringen. Die ASG Vorwärts Neubrandenburg, ISG Schwerin-Süd und BSG Post Neubrandenburg spielten eine gute Saison, waren aber zu starken Schwankungen unterworfen, um oben ernsthaft mitzuspielen. Der Vorjahressieger BSG Schiffahrt/Hafen Rostock landete genauso im gesicherten Mittelfeld wie die TSG Wismar und die SG Dynamo Schwerin. Rang neun ging an den Neuling BSG Hydraulik Parchim, der zwar zu den ersten acht Mannschaften abfiel, sich aber mit sechs Punkten Vorsprung vor dem Abstieg rettete. Mit der BSG Motor WW Warnemünde und der TSG Neustrelitz kehrten zwei Neulinge nach nur einem Jahr in die Bezirksliga zurück. Neustrelitz vor zwei Jahren aus der Staffel B abgestiegen, konnte sich nun auch nicht in der Staffel A behaupten. Dritter Absteiger ist die BSG Lokomotive Anklam, die es nach dem knappen Klassenerhalt im Vorjahr nun erwischte. Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe. Größte Zuschauerkulisse3 500 ASG Vorwärts Stralsund ISG Schwerin-Süd (Nachholspiel 21.Sp.)Niedrigste Zuschauerkulisse100 BSG Motor WW Warnemünde BSG Schiffahrt/Haf

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Stand: 26.04.2018
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Als ein Schinken vom Himmel fiel - Sagen aus Pi...
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Wieso geistert in zahlreichen Sagen das Petermännchen aus Pinnow durch das weit entfernte Schweriner Schloss, als wäre es dort zu Hause? Warum melkt eine alte, untadelige Raben Steinfelder Bäuerin Kühe durch die Wand, obwohl der Milchraub doch der klassische Schadenzauber der Hexen war. Woran dachten die Pinnower Bauern, als sie in ihrer Sage einen Rehschinken vom Himmel fallen ließen. Warum hausen die Weißen Frauen (oder sind es gar die weisen Frauen?) von Sukow unter einem Kuhstall und haben Wechselbälger bei sich? Warum darf Herzog Karl Leopolds Name in der Sage nicht erwähnt werden? Kann die sprachliche Analyse eines Flurnamens uns den historischen Wahrheitsgehalt einer Sage vermitteln? Volkssagen haben oft mehr zu sagen, als es der Wortfluss der Erzählung und die Semantik der Wörter hergeben. Die inhaltlichen Sagenstoffe reflektieren die gesellschaftlichen und historischen Situationen, in denen diese Sagen entstanden sind. Sie haben meist Hintergründe, die für die damaligen Zeitgenossen bekannt waren, uns heutigen Lesern oft aber verborgen sind. Zudem ist in der langen Zeit der Tradierung von Sagen über Generationen hinweg vieles vom alten Sagenstoff verblasst so wie Neues hinzugedichtet worden ist - Vorsicht und Zurückhaltung sind bei der Deutung alter Sagen also angebracht. In diesem Büchlein soll versucht werden, einige Sagenhintergründe aufzudecken und einige Sagen, die in der Kleinregion rund um Pinnow kursierten und heute noch erzählt werden, zu deuten. Die vom Autor nacherzählten Sagen wurden von Ines Höfs illustriert. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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Als ein Schinken vom Himmel fiel - Sagen aus Pi...
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Wieso geistert in zahlreichen Sagen das Petermännchen aus Pinnow durch das weit entfernte Schweriner Schloss, als wäre es dort zu Hause? Warum melkt eine alte, untadelige Raben Steinfelder Bäuerin Kühe durch die Wand, obwohl der Milchraub doch der klassische Schadenzauber der Hexen war. Woran dachten die Pinnower Bauern, als sie in ihrer Sage einen Rehschinken vom Himmel fallen ließen. Warum hausen die Weißen Frauen (oder sind es gar die weisen Frauen?) von Sukow unter einem Kuhstall und haben Wechselbälger bei sich? Warum darf Herzog Karl Leopolds Name in der Sage nicht erwähnt werden? Kann die sprachliche Analyse eines Flurnamens uns den historischen Wahrheitsgehalt einer Sage vermitteln? Volkssagen haben oft mehr zu sagen, als es der Wortfluss der Erzählung und die Semantik der Wörter hergeben. Die inhaltlichen Sagenstoffe reflektieren die gesellschaftlichen und historischen Situationen, in denen diese Sagen entstanden sind. Sie haben meist Hintergründe, die für die damaligen Zeitgenossen bekannt waren, uns heutigen Lesern oft aber verborgen sind. Zudem ist in der langen Zeit der Tradierung von Sagen über Generationen hinweg vieles vom alten Sagenstoff verblasst so wie Neues hinzugedichtet worden ist - Vorsicht und Zurückhaltung sind bei der Deutung alter Sagen also angebracht. In diesem Büchlein soll versucht werden, einige Sagenhintergründe aufzudecken und einige Sagen, die in der Kleinregion rund um Pinnow kursierten und heute noch erzählt werden, zu deuten. Die vom Autor nacherzählten Sagen wurden von Ines Höfs illustriert. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

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Stand: 06.03.2018
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Deutschland / Germany 2018
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- Wunderschöne Reise quer durch Deutschland - DuMont Broschürenkalender - Format 30 x 30 cm (aufgeklappt 30 x 60 cm) - Trends & Classics Programm - Viel Platz für Notizen - Extra Poster zum Herausnehmen - Sechssprachiges Kalendarium - Mondphasen sowie jüdische und türkische Feiertage Gehen Sie mit uns auf eine Reise durch Deutschland. DuMonts klassischer Broschürenkalender im praktischen 30 x 60 cm Format (geöffnet) begleitet Sie durch das Jahr und führt Sie zu den schönsten Orten und Landschaften. Abgebildet in diesem Kalender sind: das Siegestor in München, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, die Autostadt Wolfsburg, das Schloss und die Stadtpfarrkirche St. Johann Evangelist in Sigmaringen, das Schweriner Schloss, die Kranhäuser im Rheinauhafen in Köln, ein Reetdachhaus auf Sylt, Schloss Neuschwanstein in Bayern, der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main, die Loreley bei Sankt Goarshausen, eine Insel-Düne auf Helgoland und das Rathaus und der Weihnachtsmarkt in Hamburg. Als zusätzlichen Wandschmuck enthält der Kalender ein Poster zum Herausnehmen, das die Frauenkirche, das Sächsische Ständehaus und die Augustusbrücke in Dresden zeigt. Dieser DuMont Kalender wurde in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, er ist ´´Made in Germany´´. Dies gilt auch für das eingesetzte Papier, welches allen Standards einer zertifizierten und umweltverträglichen Herstellung entspricht. In jedem DuMont Kalender steckt viel Liebe zum Detail und langjährige Erfahrung. Wir freuen uns, dass Sie DuMont vertrauen und DuMont Kalender Sie in Ihrem Lebensraum tagtäglich ein wenig begleiten dürfen. Wir versprechen Ihnen: Mit DuMont Kalendern treffen Sie immer eine gute Wahl!

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Stand: 05.04.2018
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Von Köln nach Ballinlough - Eine deutsch-irisch...
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Nahezu über Nacht gelangte der neunjährige Kölner Herbert Remmel aus seiner total zerbombten und hungernden Heimatstadt in das von Neonlichtern glitzernde Dublin mit seinen überquellenden Geschäften, seinen unzerstörten Häusern und seinem prallem Leben. Das Irische Rote Kreuz hatte 1946 die Kinderhilfsaktion Operation Shamrock ins Leben gerufen, in deren Ergebnis der junge Kölner das Glück hatte, von einer Dubliner Familie für kurze Zeit aufgenommen zu werden, während der er die irische Hauptstadt nahezu wie seine Hosentasche kennenlernte. Zwei Jahre jedoch verbrachte er auf einer kleinen Farm im Westen der Insel fernab von städtischer Zivilisation ohne elektrischen Strom und fließendes Wasser. Hier wurde er als German boy schnell integriert, ging zur Schule, spielte Irish football, kutschierte mit Pferd und Esel, ging mit seinem Farmer ins Moor Torf stechen, half bei der Heu- und Kartoffelernte und war zum Fair Day auf dem Viehmarkt. Kurzum: er war so sehr in dieses kleine Milieu irischer Bauern integriert, dass ein Wissenschaftler der Universiät Cork seinem Essay über diesen Deutschen den Titel The half-Irish Herbert Remmel gab. Über seine irische Biografie hat der Autor 2006 ein Büchlein geschrieben, das hier, zum 70. Jahrestag der Operation Shamrock, in der zweiten Auflage erscheint. 2009 war das ins Englische übersetzte Buch in Irland ein großer Erfolg. Die IrishTimes schrieb: Das Buch ist ein so wertvoller Schatz von Details des ländlichen irischen Lebens, dass man sich wünschte, mehr Deutsche kämen zu uns, um über uns zu schreiben. Dem irischen Teil seiner Biographie vorausgesetzt hat der Autor seine Kindheit im Kriege bis zu dessen Ende, das er in der Evakuierung in Sachsen-Anhalt erlebte. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

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Stand: 12.12.2017
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Von Köln nach Ballinlough - Eine deutsch-irisch...
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Nahezu über Nacht gelangte der neunjährige Kölner Herbert Remmel aus seiner total zerbombten und hungernden Heimatstadt in das von Neonlichtern glitzernde Dublin mit seinen überquellenden Geschäften, seinen unzerstörten Häusern und seinem prallem Leben. Das Irische Rote Kreuz hatte 1946 die Kinderhilfsaktion Operation Shamrock ins Leben gerufen, in deren Ergebnis der junge Kölner das Glück hatte, von einer Dubliner Familie für kurze Zeit aufgenommen zu werden, während der er die irische Hauptstadt nahezu wie seine Hosentasche kennenlernte. Zwei Jahre jedoch verbrachte er auf einer kleinen Farm im Westen der Insel fernab von städtischer Zivilisation ohne elektrischen Strom und fließendes Wasser. Hier wurde er als German boy schnell integriert, ging zur Schule, spielte Irish football, kutschierte mit Pferd und Esel, ging mit seinem Farmer ins Moor Torf stechen, half bei der Heu- und Kartoffelernte und war zum Fair Day auf dem Viehmarkt. Kurzum: er war so sehr in dieses kleine Milieu irischer Bauern integriert, dass ein Wissenschaftler der Universiät Cork seinem Essay über diesen Deutschen den Titel The half-Irish Herbert Remmel gab. Über seine irische Biografie hat der Autor 2006 ein Büchlein geschrieben, das hier, zum 70. Jahrestag der Operation Shamrock, in der zweiten Auflage erscheint. 2009 war das ins Englische übersetzte Buch in Irland ein großer Erfolg. Die IrishTimes schrieb: Das Buch ist ein so wertvoller Schatz von Details des ländlichen irischen Lebens, dass man sich wünschte, mehr Deutsche kämen zu uns, um über uns zu schreiben. Dem irischen Teil seiner Biographie vorausgesetzt hat der Autor seine Kindheit im Kriege bis zu dessen Ende, das er in der Evakuierung in Sachsen-Anhalt erlebte. 1936 in Köln in einer Arbeiterfamilie geboren. 1942 Evakuierung nach Hindenburg (Zabrze) Oberschlesien, dort Einschulung, danach Volksschule in Köln. Dort 1943 ausgebombt. Ende 1944 Zwangs-Evakuierung nach Sachsen-Anhalt. Von 1946 bis 1949 Aufenthalt in Irland im Rahmen einer Kinderhilfsaktion der Irischen Rotkreuz-Gesellschaft. Temporäre Adoption durch eine Farmerfamilie im Westen der Insel, Besuch der Irish National School. Nach Rückkehr Beendigung der Volksschule (8.Klasse) in Köln. Lehre und Beruf als Grauguss- Former. November 1956 Übersiedlung in die DDR, Arbeit als Former in Leipzig. 1957 bis 1961 freiwillig Dienst in der NVA. 1961 bis 1965 Studium Deutsch / Geschichte an der PH Leipzig, danach Schuldienst an der POS Bergfelde bei Berlin, 1967 Umzug nach Schwerin, in der Erwachsenenbildung tätig. 1967-1970 Fernstudium Philosophie an der Uni Greifswald. August 1990 Journalist / Redakteur bei der Schweriner Volkszeitung. 1998 in Rente. Verheiratet zwei Kinder, Tochter 2015 verstorben. Bibliografie: Beiträge zur Dorfgeschichte von Pinnow-Petersberg. Gemeinde Pinnow, Pinnow 2009 From Cologne to Ballinlough. A German and Irish Boyhood in World War II and Post-war Years 1946-49. Aubane Historical Society, 2009 Von Köln nach Ballinlough. Eine deutsch-irische Kindheit. EDITION digital, Pinnow 2016

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Oma, ich kann deine Geschichten schon lesen
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Gisela Pekrul, Jahrgang 1944, hat in dem Büchlein kleine Episoden aus ihrem Leben aufgeschrieben, die sie schon mehrmals ihren Enkeln erzählen musste. Nun können sie diese Erinnerungen an die Zeit vor rund 60 Jahren selbst lesen. Die Geschichten spielen in Wolteritz, einem kleinen Dorf in Sachsen, das heute zu Schkeuditz gehört. Es sind Begebenheiten, die für das kleine Mädchen und ihren Bruder so schlimm waren, dass sie nach so langer Zeit noch nicht vergessen wurden. Die Erzählerin kann nun mit der Gelassenheit der Großmutter nur noch darüber schmunzeln und versucht, diesen Humor auch ihren kleinen Lesern zu vermitteln. Trotzdem wird kein Erlebnis zur Nachahmung empfohlen. Es gibt auch gar keinen Anlass, denn Toiletten haben längst Wasserspülung und Abfluss statt einer gefährlichen Abfanggrube, auf fahrende Züge kann man nicht mehr aufspringen und es gibt bessere Naschereien als heimlich entwendete Rosinen. Gisela Pekrul Am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen), geboren, Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book. 4 Söhne, 5 Enkel. Bibliografie: DVD-ROM Schwerin auf historischen Ansichtskarten in drei Teilen (gemeinsam mit Manfred Krieck). EDITION digital, Godern 2009 - 2010 DVD-ROM Handwerks-, Innungs- und historische Zunftzeichen, Teil 1: Bau- und Ausbaugewerbe. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Historische Handwerkszeichen, 2. vollständig überarbeitete Auflage CD-ROM Die Zeichen der Handwerker. EDITION digital, Godern 2011 CD-ROM Schöne alte Zunftzeichen. EDITION digital, Godern 2011 Poster mit Beschreibung zu verschiedenen Berufen, umfangreiche Recherchen zu Handwerkszeichen. Oma ich kann deine Geschichten schon lesen (Buch und E-Book). EDITION digital, Godern 2013

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Stand: 12.12.2017
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