Angebote zu "Sophie" (7 Treffer)

Der Berggarten als Buch von Sophie von Schwerin
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Der Berggarten:Seine wissenschaftliche Bedeutung und sein Stellenwert als botanischer Garten im (exemplarischen) Ve CGL-Studies. 1., Aufl. Sophie von Schwerin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2018
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Der Berggarten als eBook Download von Sophie vo...
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Der Berggarten:Seine wissenschaftliche Bedeutung und sein Stellenwert als botanischer Garten im (exemplarischen) Vergleich Sophie von Schwerin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2018
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Wasserkunst & Götterreigen als Buch von Sophie ...
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Wasserkunst & Götterreigen:Geschichte und Entwicklung des Weikersheimer Schlossgartens Sophie von Schwerin, Joachim Stolz, Hartmut Troll

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Stand: 20.04.2018
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Furor Floralis als Buch von Guido Hager, Peter ...
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Furor Floralis:Textildesign und Landschaftsarchitektur Guido Hager, Peter McNeil, Sophie von Schwerin, Annina Weber, Anne Wanner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Professionelles Handeln bei Kindeswohlgefährdung
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat die Diskussion um Kindeswohlgefährdung eine große Präsenz in den Medien eingenommen. Viele schockierende Berichte von Kindestötungen, Misshandlungen und das Vernachlässigen der Schutzbefohlenen auch und gerade durch die eigenen Eltern sind immer wieder an die Öffentlichkeit gelangt. Besonders der Hungertod von Lea-Sophie in Schwerin im Jahr 2008 und der erschütternde Fall Kevin im Jahr 2006 zogen hier eine große emotionale Debatte nach sich. Auch in der Politik hat das Thema zu Diskussionen und im Jahre 2005 sogar zu rechtlichen Neuerungen, wie den Paragraphen 8a, geführt. Bei diesen dramatischen Fällen werden oft die Jugendämter sowie die einzelnen Fachkräfte in die Verantwortung genommen. (vgl. Köhler 2015, S. 8) Deren Aufgabe wird meistens auf das Wächteramt reduziert, infolgedessen ihnen oftmals erhebliche Versäumnisse in der Beaufsichtigung vorgeworfen werden. (vgl. Kinderschutzzentrum Berlin 2009, S.12) Hier stehen die Fachkräfte oftmals vor einem Dilemma: Handeln sie repressiv, wird ihnen vorgeworfen, das Kind vielleicht zu früh einer Familie entzogen zu haben. Sobald es aber zu einem Missbrauch oder gar zur Kindstötung kommt, heißt es dann aber, sie hätten nicht rechtzeitig eingegriffen. Das Handeln der Fachkräfte bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Unterstützung und Hilfe sowie Pflicht und Kontrolle. (vgl. Köhler 2015, S. 8) Politiker, Wissenschaftler und die Massenmedien haben das Jugendamt und seine Fehler fest in den Blick genommen (vgl. Ackermann 2010, S. 51). Mit einer solchen Situation müssen die Fachkräfte im Kinderschutz, sowie die übrigen Organisationen alltäglich einen Umgang finden. Um das Wohl der Kinder besser zu schützen und hierbei Fehlern vorzubeugen, wurden bereits vielfältige Sonderprogramme und gesetzliche bzw. administrative Neuregelungen erarbeitet. Es wurden Notdienste, Kinderschutzdienste, Verfahren, verbesserte Arbeitsbedingungen als auch Personalschlüssel entwickelt und eingeführt. Trotz alledem zeigen die Ergebnisse und Diskussionen der letzten Jahre, dass das Thema in unserer Gesellschaft noch nicht im gewünschten Maße gelöst wurde und dass es hier weiterer Bemühungen und Lösungsversuchen bedarf. (vgl. MGFFI 2010, S.12) Kinderschutz gehört unbestritten zu den wichtigsten und komplexesten Aufgaben der Jugendämter, denn sie übernehmen die Funktion des staatlichen Wächteramtes. [...]

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Stand: 12.12.2017
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Herrenhausen im internationalen Vergleich - Ein...
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Die Herrenhäuser Gärten bestechen in ihrer nachbarschaftlichen Versammlung verschiedener Gartentypen (Großer Garten, Berggarten, Georgengarten, Welfengarten), die ein Stück Welfengeschichte und eine einzigartige Konzentration verschiedener Gartenformationen bieten. Hier versammelten sich Regenten, Philosophen und Staatsmänner, Musen und Mätressen, Reisende und Diplomaten, Künstler und Wissenschaftler zum regen wissenschaftlichen, kulturellen und geselligen Austausch. Inzwischen wurde im Großen Garten zu Herrenhausen das Schloss durch die VolkswagenStiftung zu einem Wissenschaftszentrum wieder aufgebaut, um als ein Treibhaus der Ideen dieses Ensemble von Herrenhausen zu bereichern und den Dialog zu fördern.Wissenschaftlich ist Herrenhausen noch zu wenig in den Fokus einer vergleichenden Gartenforschung getreten; hier eine entsprechend stärkere Berücksichtigung zu initiieren, ist eine Intention des vorliegenden Bandes. Die Beiträge der Konferenz Herrenhausen im internationalen Vergleich. Eine kritische Betrachtung, die, gefördert durch die VolkswagenStiftung, vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) ausgerichtet wurde, werfen insofern frappierende und frische Blicke auf Herrenhausen. Der vorliegende Tagungsband beleuchtet die Wichtigkeit der Gärten Herrenhausens sowohl in ihren internationalen und nationalen Bezügen als auch in ihren bis heute lebendigen lokalen, wissenschaftlichen und kulturellen Verschränkungen. Mit Beiträgen von: Annette Antoine, Thomas Biskup, Arno Brandt, Michael Braum , Horst Bredekamp, Gabriella Catalano, Ronald Clark, Joseph Disponzio, Marlis Drevermann, Hubertus Fischer, Sepp Heckmann, Klaus Hulek, John Dixon Hunt, Kaspar Klaffke, Wilhelm Krull, Sarah Michaelis, Holger Paschburg, Katharina Peters, Bianca Maria Rinaldi, Michael Rohde, Georg Ruppelt, Sophie von Schwerin, Kristina Steyer, Sigrid Thielking , Robert Weber, Joachim Wolschke-Bulmahn, Carl Zillich

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Stand: 07.11.2017
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Der Berggarten - Seine wissenschaftliche Bedeut...
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Der Berggarten ist integraler Bestandteil der renommierten Herrenhäuser Gärten und er zählt zu ihren ältesten Anlagen. Seine Funktion bereichert ihr gartenkünstlerisches Spektrum, der herrschaftliche Ursprung wirkte sich prägend auf seinen Charakter aus: Er ist ein botanischer Garten und blickt als solcher auf eine lange Tradition des Pflanzensammelns und -erforschens zurück. Zahlreiche exotische Pflanzen füllten seine prachtvollen Gewächshäuser und repräsentative Stichwerke informierten über ihre botanischen Eigenschaften. Eine breite wissenschaftliche Publikationstätigkeit fundierte seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert die botanische Funktion des Berggartens. Enge Verbindungen bestanden aufgrund des geschichtlichen Hintergrundes gerade zu den Royal Botanic Gardens in Kew und zum botanischen Garten der Georg-August-Universität in Göttingen. Der vergleichende Blick auf diese Anlagen zeigt Ähnlichkeiten und Unterschiede, Wettbewerb und Zusammenarbeit und ermöglicht so erstmalig eine umfassendere Beurteilung des Berggartens als botanischer Garten. Sophie Gräfin von Schwerin studierte nach einer Ausbildung zur Staudengärtnerin Landschaftsplanung an der TU-Berlin. Anschließend arbeitete sie als Volontärin bei den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg, woraufhin sie als Promotionsstipendiatin am CGL Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur der Leibniz Universität Hannover ihre Dissertation über den Berggarten verfasste. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Landschaftsarchitektur an der Hochschule für Technik Rapperswil, Schweiz.

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Stand: 07.11.2017
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