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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin ab 16.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer PolitikMecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und rückständig wie das Land, das sie regierten.Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunterFriedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer PolitikMecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und rückständig wie das Land, das sie regierten.Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunterFriedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

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Stand: 28.05.2020
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Schwerin (eBook, ePUB)
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Bereits 1018 wird Schwerin das erste Mal erwähnt, und schon bald nach 1160 erhält die älteste und zweitgrößte Stadt des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns die Stadtrechte. Es folgen Jahrhunderte bewegter Zeiten voller Hochs und Tiefs, welche die alte Residenz der Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin erstaunlich unbeschadet übersteht. Das Schloss Schwerin, umgeben von einer Seen- und Parklandschaft, ist bis heute Dreh- und Angelpunkt der Stadt und gilt als einer der bedeutendsten Bauten des romantischen Historismus in Europa. Aber auch darüber hinaus lässt sich in der Stadt und ihrer Geschichts-, Kultur- und Naturlandschaft so manches Außergewöhnliche entdecken.

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Schwerin (eBook, ePUB)
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Bereits 1018 wird Schwerin das erste Mal erwähnt, und schon bald nach 1160 erhält die älteste und zweitgrößte Stadt des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns die Stadtrechte. Es folgen Jahrhunderte bewegter Zeiten voller Hochs und Tiefs, welche die alte Residenz der Herzöge und Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin erstaunlich unbeschadet übersteht. Das Schloss Schwerin, umgeben von einer Seen- und Parklandschaft, ist bis heute Dreh- und Angelpunkt der Stadt und gilt als einer der bedeutendsten Bauten des romantischen Historismus in Europa. Aber auch darüber hinaus lässt sich in der Stadt und ihrer Geschichts-, Kultur- und Naturlandschaft so manches Außergewöhnliche entdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer PolitikMecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und rückständig wie das Land, das sie regierten.Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunterFriedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer Politik Mecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Grossherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Grossherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und ru¿ckständig wie das Land, das sie regierten. Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Grossherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Grossherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunter Friedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer Politik Mecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und ru¿ckständig wie das Land, das sie regierten. Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunter Friedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

Anbieter: Thalia AT
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Von der Slawenburg zur Residenzstadt der meckle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Nakoniden und Niklotiden. Die beiden Fürstenhäuser im mittelalterlichen Mecklenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Schwerin, Stadt der sieben Seen, feierte im Jahr 2010 ihr 850 jähriges Bestehen. Dabei blickte die kleine Stadt auf eine Vergangenheit zurück, die weder besonders große, noch ruhmreiche Geschichten erzählen kann. Trotzdem gelang es ihr durch die verschiedenen Jahrhunderte hindurch immer wieder, sich ihren kleinen Platz in den Geschichtsbüchern als Residenzstadt der mecklenburgischen Fürsten oder Hauptstadt des Bundeslandes, zu sichern. Ihren letzten 'Coup' landete die Stadt, als sie sich 1990 im Wettbewerb um den Titel 'Landeshauptstadt' gegen das weitaus größere und bekanntere Rostock durchsetzte. Entscheidend hierfür waren Schwerins historische Bedeutung als Regierungssitz der Großherzöge und das Vorhandensein passender Gebäude für verschiedene Ministerien bzw. Behörden. Ihren heutigen Status hat die Stadt demnach ihrer Geschichte zu verdanken. Aber welche Faktoren führten dazu, dass aus der anfänglichen Slawenburg der Sitz der mecklenburgischen Herzöge bzw. Großherzöge wurde? Diese Frage soweit es geht zu beantworten, soll die Aufgabe dieser Hausarbeit sein. Hierbei wird zunächst die Gründung der Stadt, als von den Wenden erbaute Burg, betrachtet. Um dabei die baulichen Veränderungen, welche Schwerin im Laufe der Jahrhunderte durchlebte, besser nachvollziehen zu können, wird Aufbau und Lage der anfänglichen Siedlung genauer betrachtet. Anschließend widmet sich die Arbeit der Verleihung des Stadtrechts an Schwerin und damit seiner nächsten wichtigen Entwicklungsstufe. Im Fokus dieses Kapitels steht dabei die Frage, warum Schwerin das besagte Recht überhaupt verliehen wurde. Folgend sollen die baulichen Veränderungen und die allgemeine Entwicklung während der Grafenherrschaft untersucht werden. Weshalb die mecklenburgischen Fürsten ihren Regierungssitz in die heutige Landeshauptstadt verlegten und sie damit zu einer Residenzstadt aufstieg, ist Gegenstand des vierten Gliederungspunktes. Da der Inhalt des Selbigen teilweise in die frühe Neuzeit hineinreicht, wird er relativ kurz gefasst. Auf Grundlage der vorangegangen Kapitel soll dann abschließend die Leitfrage dieser Hausarbeit in der Schlussbetrachtung beantwortet werden. Hierbei gilt es zu beachten, dass diese Arbeit nicht den Anspruch hat eine vollständige Stadtchronik zu sein. Sie wird sich fast ausschließlich der mittelalterlichen Entwicklung Schwerins widmen...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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