Angebote zu "Großherzog" (16 Treffer)

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Borchardt/B Erde, Blut u Rote Rüben
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Erscheinungsdatum: 20.02.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Petermännchen als Prophet - Weissagung und Wirklichkeit, Die schönsten Sagen und Geschichten vom Schweriner Schlossgeist Petermännchen 2, Auflage: 1/2019, Autor: Borchardt, Erika/Borchardt, Jürgen, Verlag: EDITION digital Pekrul & Sohn GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feuer // Fluch // Goldener Saal // Großherzog // Hitler // Krieg // Nordsee // Petermännchen // Plenarsaal // Prophezeiung // Reppim // Sagen // Schloss // Schlossbrand // Schlossgeist // Schwerin // Tod // Wiligrad, Altersangabe: Lesealter: 12-99 J., Produktform: Kartoniert, Umfang: 124 S., 27 s/w Illustr., Seiten: 124, Format: 0.7 x 20.7 x 14.7 cm, Gewicht: 212 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer PolitikMecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und rückständig wie das Land, das sie regierten.Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunterFriedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin
16,99 € *
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Mecklenburg-Schwerin im Zentrum europäischer PolitikMecklenburgs Herrscher nahmen auf dem Wiener Kongress 1815 den Titel eines Großherzogs an und rangierten damit bis 1918 zwischen Herzog und König. Gemeinhin gelten die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin als mindermächtige Regenten: gutwillig zwar, aber einem Zeitalter moderner Weltverwandlung kaum gewachsen und rückständig wie das Land, das sie regierten.Die renommierten Landeshistoriker Bernd Kasten, Matthias Manke und René Wiese zeigen, was die Großherzöge der Schweriner Linie des Hauses Mecklenburg aus ihren dynastischen Möglichkeiten gemacht haben, wo sie dabei Bleibendes leisteten, aber auch, womit sie gescheitert sind. Der Band beginnt mit Großherzog Friedrich Franz I., in dessen Regierungszeit der Wiener Kongress fiel. Vier Regenten folgten ihm bis 1918 nach, darunterFriedrich Franz II., dem das Schweriner Schloss sein heutiges Aussehen verdankt.

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Stand: 28.05.2020
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Großherzogliche Kunst im Schloss Ludwigslust
25,50 € *
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Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Monarchie, auch in Mecklenburg-Schwerin musste Großherzog Friedrich Franz IV. abdanken. Er verlor seine Macht und den Großteil seines Besitzes. Es blieben ihm die Kunstwerke, die unter Herzog Christian II. Ludwig zu einer bedeutenden Sammlung geworden waren. In den Auseinandersetzungen zwischen dem jungen Freistaat und dem Großherzog wurden 1919 und 1930 wesentliche Teile des Kunstbesitzes gegen Gutsbetriebe getauscht, die fortan das Auskommen der großherzoglichen Familie und der vielen mit ihnen verbundenen Menschen sichern sollten. Im Schloss Ludwigslust, das wieder zum Lebensmittelpunkt geworden war, blieben viele Möbel, Gemälde und andere Kunstwerke, an denen oft familiäre Erinnerungen hingen. Im Jahr 1945 wurde auch die großherzogliche Familie unter sowjetischer Besatzung entschädigungslos enteignet und Herzog Christian Ludwig in die Sowjetunion verschleppt und bis 1953 dort gefangen gehalten. Nach dem Untergang der DDR im Herbst 1989 sanktionierten die Bundesregierung und die Europäische Union die Enteignungen des Landes und der Immobilien, doch der Bundestag beschloss 1994 die Restitution der 1945 enteigneten Kunst. Die Stücke aus großherzoglichem Besitz, nun 'Sammlung Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg' genannt, sind eng mit der Familie, ihrem Leben im Schloss Ludwigslust und dem Land Mecklenburg verbunden - ihre bewegte Geschichte kann in diesem Buch nachgelesen werden. Aktuelle Abbildungen von Sammlungsstücken und viele bisher unbekannte historische Fotografien aus dem Schloss Ludwigslust illustrieren den auf zeitgenössischen Quellen basierenden Text.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Großherzogliche Kunst im Schloss Ludwigslust
24,80 € *
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Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Monarchie, auch in Mecklenburg-Schwerin musste Großherzog Friedrich Franz IV. abdanken. Er verlor seine Macht und den Großteil seines Besitzes. Es blieben ihm die Kunstwerke, die unter Herzog Christian II. Ludwig zu einer bedeutenden Sammlung geworden waren. In den Auseinandersetzungen zwischen dem jungen Freistaat und dem Großherzog wurden 1919 und 1930 wesentliche Teile des Kunstbesitzes gegen Gutsbetriebe getauscht, die fortan das Auskommen der großherzoglichen Familie und der vielen mit ihnen verbundenen Menschen sichern sollten. Im Schloss Ludwigslust, das wieder zum Lebensmittelpunkt geworden war, blieben viele Möbel, Gemälde und andere Kunstwerke, an denen oft familiäre Erinnerungen hingen. Im Jahr 1945 wurde auch die großherzogliche Familie unter sowjetischer Besatzung entschädigungslos enteignet und Herzog Christian Ludwig in die Sowjetunion verschleppt und bis 1953 dort gefangen gehalten. Nach dem Untergang der DDR im Herbst 1989 sanktionierten die Bundesregierung und die Europäische Union die Enteignungen des Landes und der Immobilien, doch der Bundestag beschloss 1994 die Restitution der 1945 enteigneten Kunst. Die Stücke aus großherzoglichem Besitz, nun 'Sammlung Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg' genannt, sind eng mit der Familie, ihrem Leben im Schloss Ludwigslust und dem Land Mecklenburg verbunden - ihre bewegte Geschichte kann in diesem Buch nachgelesen werden. Aktuelle Abbildungen von Sammlungsstücken und viele bisher unbekannte historische Fotografien aus dem Schloss Ludwigslust illustrieren den auf zeitgenössischen Quellen basierenden Text.

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Stand: 28.05.2020
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Infanterieregiment (Bayern)
21,70 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn Nr. 13, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Kronprinz Nr. 2, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg Nr. 4, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment von der Tann Nr. 11, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Arnulf Nr. 12, Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Ludwig Nr. 10, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Wrede Nr. 9, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Hartmann Nr. 14, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Karl von Bayern Nr. 3, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Ernst Ludwig von Hessen Nr. 5, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Viktor Emanuel III. von Italien Nr. 19, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Leopold Nr. 7, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 1, Königlich Bayerisches 16. Infanterie-Regiment Großherzog Ferdinand von Toskana , Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm, König von Preußen Nr. 6, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Nr. 1, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Ferdinand der Bulgaren Nr. 23, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Franz Nr. 20, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 12, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Fürst Wilhelm von Hohenzollern Nr. 22, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Orff Nr. 17, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 3, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Nr. 26, Königlich Bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 1, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin Nr. 21, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand Nr. 18, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich II. von Baden Nr. 8, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16, Königlich Bayerisches 15. Infanterie-Regiment König Friedrich August von Sachsen , Königlich Bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 7, Königlich Bayerisches Jäger-Regiment Nr. 1. Auszug: Das Infanterie-Regiment Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn Nr. 13 war ein Verband der 11. Infanterie-Brigade der bayerischen Armee. Der Friedensstandorte des Regiments waren Ingolstadt und Eichstätt. Das Regiment wurde am 10. Juli 1806 gemäß Kabinetts-Ordre vom 31. Mai 1806 als 14. Linien-Infanterie-Regiment in Ingolstadt und Ansbach aufgestellt. Es setzte sich aus zwei kombinierten Kompanien des aufgelösten bayerischen 12. Linien-Infanterie-Regiments, aus Teilen des preußischen Infanterie-Regiments Nr. 56 Graf Tauentzien aus dem Fürstentum Ansbach, aus dem preußischen Husaren-Bataillon von Bila und aus Rekrutierungen aus den Kontingenten von Öttingen und Hohenlohe zusammen. Zum ersten Oberstkommandant (Die Bezeichnung Kommandeur wurde erst 1872 gebräuchlich) wurde am 31. Mai 1806 Vincenz Graf von Pompei ernannt. Das Regiment übernahm die Fahnen des aufgelösten 12. Linien-Infanterie-Regiments. Im September 1806 wurde das Regiment zunächst nach Weißenburg am Sand verlegt, im Oktober 1806 in Ansbach einquartiert. Bis 10. Dezember 1806 wurden 675 Mann im 11. Kantonsbezirk Ansbach ausgehoben....

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Infanterieregiment (Bayern)
21,05 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn Nr. 13, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Kronprinz Nr. 2, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg Nr. 4, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment von der Tann Nr. 11, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Arnulf Nr. 12, Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Ludwig Nr. 10, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Wrede Nr. 9, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Hartmann Nr. 14, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Karl von Bayern Nr. 3, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Ernst Ludwig von Hessen Nr. 5, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Viktor Emanuel III. von Italien Nr. 19, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Leopold Nr. 7, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 1, Königlich Bayerisches 16. Infanterie-Regiment Großherzog Ferdinand von Toskana , Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm, König von Preußen Nr. 6, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Nr. 1, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment König Ferdinand der Bulgaren Nr. 23, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Franz Nr. 20, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 12, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Fürst Wilhelm von Hohenzollern Nr. 22, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Orff Nr. 17, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 3, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Nr. 26, Königlich Bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 1, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin Nr. 21, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand Nr. 18, Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich II. von Baden Nr. 8, Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16, Königlich Bayerisches 15. Infanterie-Regiment König Friedrich August von Sachsen , Königlich Bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 7, Königlich Bayerisches Jäger-Regiment Nr. 1. Auszug: Das Infanterie-Regiment Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn Nr. 13 war ein Verband der 11. Infanterie-Brigade der bayerischen Armee. Der Friedensstandorte des Regiments waren Ingolstadt und Eichstätt. Das Regiment wurde am 10. Juli 1806 gemäß Kabinetts-Ordre vom 31. Mai 1806 als 14. Linien-Infanterie-Regiment in Ingolstadt und Ansbach aufgestellt. Es setzte sich aus zwei kombinierten Kompanien des aufgelösten bayerischen 12. Linien-Infanterie-Regiments, aus Teilen des preußischen Infanterie-Regiments Nr. 56 Graf Tauentzien aus dem Fürstentum Ansbach, aus dem preußischen Husaren-Bataillon von Bila und aus Rekrutierungen aus den Kontingenten von Öttingen und Hohenlohe zusammen. Zum ersten Oberstkommandant (Die Bezeichnung Kommandeur wurde erst 1872 gebräuchlich) wurde am 31. Mai 1806 Vincenz Graf von Pompei ernannt. Das Regiment übernahm die Fahnen des aufgelösten 12. Linien-Infanterie-Regiments. Im September 1806 wurde das Regiment zunächst nach Weißenburg am Sand verlegt, im Oktober 1806 in Ansbach einquartiert. Bis 10. Dezember 1806 wurden 675 Mann im 11. Kantonsbezirk Ansbach ausgehoben....

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Stand: 28.05.2020
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Adolf Friedrich zu Mecklenburg
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Adolf Friedrich, Herzog zu Mecklenburg [-Schwerin] ( 10. Oktober 1873 in Schwerin, 5. August 1969 in Eutin) war Afrikareisender, Gouverneur der deutschen Kolonie Togo, war vorgesehen als erstes Staatsoberhaupt des geplanten Vereinigten Baltischen Herzogtums und war von 1949 bis 1951 erster Präsident des Deutschen Olympischen Komitees. Adolf Friedrich war das dritte Kind von Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg im Landesteil Mecklenburg-Schwerin, und seiner dritten Frau Prinzessin Marie Caroline von Schwarzburg-Rudolstadt.

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Stand: 28.05.2020
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Adolf Ferdinand Helmut August Wilhelm Langfeld
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adolf (Ferdinand Helmut August Wilhelm) Langfeld ( 27. August 1854 in Rostock, 4. August 1939 in Schwerin) war ein deutscher Jurist und Politiker und von 1914 bis 1918 Staatsminister des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Langfeld studierte Rechtswissenschaften und war danach zunächst als Anwalt tätig, später arbeitete er an verschiedenen Stellen im Justizwesen des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Er begleitete Erbgroßherzog Friedrich Franz, den späteren Großherzog Friedrich Franz IV. als Tutor bei dessen Jurastudium in Bonn. 1914 wurde er schließlich vom nunmehrigen Großherzog Friedrich Franz IV. zum Staatsminister des Großherzogtums berufen. Dieses Amt behielt er bis zum Ausbruch der Novemberrevolution 1918. Er ging dann in den Ruhestand.

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Stand: 28.05.2020
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