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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Im Krebsgang
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Der Journalist, der hier in fremdem Auftrag schreibt, hat wenig Lust, die alte, fast vergessene Geschichte von der Schiffskatastrophe auszugraben, die sich 1945 in einer eisigen Januarnacht in der Ostsee abspielte. Er hat die Story, die unabweisbar Teil seiner Lebensgeschichte ist, hundertmal aus dem Mund seiner Mutter gehört. Jetzt, fünfzig Jahre später, beim Recherchieren im Internet, macht er die erschreckende Entdeckung, daß sie eine ihn unmittelbar betreffende Fortsetzung hat. Angefangen hat alles lange vor seiner Zeit, als am 4. Februar 1936 vier gezielte Schüsse den in der Schweiz für die NSDAP werbenden Wilhelm Gustloff töten. David Frankfurter, ein jüdischer Medizinstudent, will mit seiner Tat zum Widerstand aufrufen.Die Partei stilisiert den Ermordeten zum "Blutzeugen der Bewegung". Ein Jahr später wird in Hamburg ein Schiff auf den Namen Wilhelm Gustloff getauft, ein weißes "Kraft durch Freude"-Schiff, auf dem "Volksgenossen" Ferienreisen in die norwegischen Fjorde machen. Im Zweiten Weltkrieg, zum Lazarettschiff umgerüstet, später zum Kasernenschiff, liegt die Gustloff in der Danziger Bucht, bis sie am 30. Januar 1945, mit Verwundeten, Marinehelferinnen und Tausenden von Flüchtlingen überladen, von Gotenhafen ausläuft und in derselben Nacht von dem sowjetischen U-Boot-Kommandanten Alexander Marinesko versenkt wird. Im Krebsgang, im beharrlichen Hin und Her zwischen Einst und Jetzt zeichnet der Erzähler die historischen Ereignisse nach, die mit unheimlicher Folgerichtigkeit zum größten Schiffsunglück aller Zeiten führten und nun, verdreht, verzerrt, einen irrsinnigen Mord auslösend, in der Gegenwart und im Leben seines verstaubten Mythen anhängenden Sohnes fortwirken. Grass überrascht in diesem weder Schrecken noch Komik aussparenden Buch durch einen ganz neuen Ton, spielt kunstvoll mit literarischen Formen. Grass-Leser werden vertraute Gestalten wiederentdecken, darunter Tulla Pokriefke, alt geworden, unverwüstlich, Mutter des Erzählers, der gelegent lich mit seinem fordernd in Erscheinung tretenden Auftraggeber, dem Autor der "Danziger Trilogie", Streit anfängt. Bericht? Erzählung? Novelle? Schauplätze der in raschem Tempo erzählten, mitreißenden Handlung sind Davos und Odessa, Schwerin und Danzig, die Gustloff, ein U-Boot der sowjetischen Rotbannerflotte und die Ostsee in Höhe der Stolpebank.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Historische Karte: Deutschland 1942
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REPRINT. Mit Koordinaten zur Lokalisierung britischer und US-amerikanischer Luftangriffe - die Eintragungen erfolgte um 1943 oder 1944 mit Bleistift und wurde im Nachdruck belassen. Bearbeitungsstand 21.11.1942. Maßstab 1: 200 000. Eingetragungen auf der Karte: Gaugrenzen der NSDAP, Sitz des Gauleiters, Reichs- und Landeshauptstädte, Landes- und Provinzgrenzen, Bahnen mit Schnell- (Eil-) zugverkehr; Bahnen im Bau und Dampferlinien; Reichsautobahn auch im Bau bzw. zum Bau freigegeben. Die neuen Grenzen im ehemals jugoslawischen Staatsgebiet sind noch nicht überll endgültig festgelegt. Außenformat (Breite x Höhe) 98 x 68 cm Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 88 x 67 cm. Handeintrag weiterer Koordinaten. [Die Karte wird gerollt - in einer stabilen Papphülse - geliefert bis 72 cm lang, 250 g] AUF DER KARTE WURDEN FOLGENDE GEBIETSSTRUKTUREN FARBLICH DARGESTELLT: 1. Gau Baden-Elsaß mit Verwaltungssitz Straßburg; 2. Gau Bayreuth mit Verwaltungssitz Bayreuth; 3. Gau Groß-Berlin mit Verwaltungssitz Berlin; 4. Gau Danzig-Westpreußen mit Verwaltungssitz Berlin; 5. Gau Düsseldorf mit Verwaltungssitz Düsseldorf; 6, Gau Essen mit Verwaltungssitz Essen; 7. Gau Franken mit Verwaltungssitz Nürnberg; 8. Gau Halle-Merseburg mit Verwaltungssitz Halle an der Saale; 9. Gau Hamburg mit Verwaltungssitz Hamburg; 10. Gau Hessen-Nassau mit Verwaltungssitz Frankfurt am Main; 11. Gau Kärnten mit Verwaltungssitz Klagenfurt; 12. Gau Köln-Aachen mit Verwaltungssitz Köln; 13. Gau Kurhessen mit Verwaltungssitz Kassel; 14. Gau Magdeburg-Anhalt mit Verwaltungssitz Dessau; 15. Gau Mainfranken mit Verwaltungssitz Würzburg; 16. Gau Mark Brandenburg mit Verwaltungssitz Berlin; 17. Gau Mecklenburg mit Verwaltungssitz Schwerin; 18. Gau Moselland mit Verwaltungssitz Koblenz; 19. Gau München-Oberbayern mit Verwaltungssitz München; 20. Gau Niederdonau mit Verwaltungssitz Wien; 21. Gau Niederschlesien mit Verwaltungssitz Breslau; 22. Gau Oberdonau mit Verwaltungssitz Linz; 23. Gau Oberschlesien mit Verwaltungssitz Kattowitz; 24. Gau Ost-Hannover mit Verwaltungssitz Lüneburg; 25. Gau Ostpreußen mit Verwaltungssitz Königsberg; 26. Gau Pommern mit Verwaltungssitz Stettin; 27. Gau Sachsen mit Verwaltungssitz Dresden; 28. Gau Salzburg mit Verwaltungssitz Salzburg; 29. Gau Schleswig-Holstein mit Verwaltungssitz Kiel; 30. Gau Schwaben mit Verwaltungssitz Augsburg; 31. Gau Steiermark mit Verwaltungssitz Graz; 32. Gau Sudetenland mit Verwaltungssitz Reichenberg; 33. Gau Süd-Hannover-Braunschweig mit Verwaltungssitz Hannover; 34. Gau Thüringen mit Verwaltungssitz Weimar; 35. Gau Tirol-Vorarlberg mit Verwaltungssitz Innsbruck; 36. Gau Wartheland mit Verwaltungssitz Posen; 37. Gau Weser-Ems mit Verwaltungssitz Oldenburg (Oldb); 38. Gau Westfalen-Nord mit Verwaltungssitz Münster in Westfalen; 39. Gau Westfalen-Süd mit Verwaltungssitz Bochum; 40. Gau Westmark mit Verwaltungssitz Saarbrücken; 41. Gau Wien mit Verwaltungssitz Wien; 42. Gau Württemberg-Hohenzollern mit Verwaltungssitz Stuttgart.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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