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Badstübner-Gröger, Sibylle: Die Uckermark
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Erscheinungsdatum: 14.06.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Uckermark, Autor: Badstübner-Gröger, Sibylle // Janowski, Bernd // Michas, Uwe // Schulz, Matthias // Gräfin von Schwerin, Kerrin, Verlag: DIE MARK BRANDENBURG // Piethe, Marcel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Brandenburg // Land // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Mark // Märkisch // Mark Brandenburg // Uckermark, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 48, Abbildungen: mit zahlreichen Abbildungen, Reihe: Die Mark Brandenburg (Nr. 109), Gewicht: 154 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Die Uckermark
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Die Mark Brandenburg Heft Nr. 109 Die Uckermark Die Uckermark verdankt ihren Namen der Ucker, einem kleinen Fluss, der südlich von Prenzlau entspringt, durch die Uckerseen fließend nach ca. 50 Kilometern die Grenze zu Vorpommern erreicht und dort als Uecker in Ueckermünde das Stettiner Haff erreicht. Der andere Teil des Namens ist politisch-geographischen Ursprungs und bezieht sich auf die Tatsache, dass die Uckermark im Mittelalter lange Grenz-land (»Mark«) gegen die Slawen war. Seit Mitte des 13. Jahr-hunderts gehört die Uckermark zu Brandenburg. Sie er-streckt sich an einigen Stellen über die Grenzen des heutigen gleichnamigen Landkreises hinaus in die Landkreise Barnim und Oberhavel, die Stadt Strasburg (Uckermark) gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. In all ihren Teilen ist die Ucker-mark ein landschaftliches Juwel, das sich am besten durch eine historische Entdeckungsreise erkunden läßt. Inhalt: Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark Matthias Schulz Die Eroberung Nordbrandenburgs Uwe Michas Die Uckermark im Dreißigjährigen Krieg Jürgen Theil Die Uckermark vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Kapitulation 1945 Kerrin Gräfin von Schwerin Mittelalterliche Dorfkirchen in der Uckermark Bernd Janowski Schlösser und Herrenhäuser in der Uckermark Sibylle Badstübner-Gröger Weit verzweigt in der Uckermark - die Arnims Edgar Meyer-Karutz Tabak - das Gold der Uckermark Edgar Meyer-Karutz ISBN 978-3-910134-84-3

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Die Uckermark
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Die Mark Brandenburg Heft Nr. 109 Die Uckermark Die Uckermark verdankt ihren Namen der Ucker, einem kleinen Fluss, der südlich von Prenzlau entspringt, durch die Uckerseen fließend nach ca. 50 Kilometern die Grenze zu Vorpommern erreicht und dort als Uecker in Ueckermünde das Stettiner Haff erreicht. Der andere Teil des Namens ist politisch-geographischen Ursprungs und bezieht sich auf die Tatsache, dass die Uckermark im Mittelalter lange Grenz-land (»Mark«) gegen die Slawen war. Seit Mitte des 13. Jahr-hunderts gehört die Uckermark zu Brandenburg. Sie er-streckt sich an einigen Stellen über die Grenzen des heutigen gleichnamigen Landkreises hinaus in die Landkreise Barnim und Oberhavel, die Stadt Strasburg (Uckermark) gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. In all ihren Teilen ist die Ucker-mark ein landschaftliches Juwel, das sich am besten durch eine historische Entdeckungsreise erkunden läßt. Inhalt: Die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark Matthias Schulz Die Eroberung Nordbrandenburgs Uwe Michas Die Uckermark im Dreißigjährigen Krieg Jürgen Theil Die Uckermark vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Kapitulation 1945 Kerrin Gräfin von Schwerin Mittelalterliche Dorfkirchen in der Uckermark Bernd Janowski Schlösser und Herrenhäuser in der Uckermark Sibylle Badstübner-Gröger Weit verzweigt in der Uckermark - die Arnims Edgar Meyer-Karutz Tabak - das Gold der Uckermark Edgar Meyer-Karutz ISBN 978-3-910134-84-3

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Stand: 31.05.2020
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Otto von Schwerin
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Otto Freiherr von Schwerin (1616-1679) entstammte einer pommerschen Adelsfamilie. Nach einem Studium der Jurisprudenz in Greifswald trat er zunächst in den Dienst des brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm ein. Unter dessen Sohn Friedrich Wilhelm, dem späteren Großen Kurfürsten, begann er ab 1640 eine steile Karriere. Als Oberpräsident des Geheimen Rats hatte er ab 1658 nach dem Kurfürsten die höchste Stellung in der brandenburgischen Regierung inne.Schwerin genoss als zweiter Mann im Staate das absolute Vertrauen des Kurfürsten. Vom Charakter her kein Beamter, kein Günstling oder Geschäftsmann, diente er dem Landesherrn als Ratgeber und loyaler Mitstreiter, der sich die Freiheit nahm, seine Meinung zu äußern und dem Kurfürsten zu widersprechen, jedoch im Falle von Meinungsverschiedenheiten dessen Anweisungen loyal auszuführen. Schwerins Fähigkeit zu vermitteln und zu versöhnen wurde allseits geschätzt - was ihm in seinem Hauptressort, der Außenpolitik, eine besondere Wertschätzung einbrachte. In den Hauptstädten Europas besaß er einen Namen und galt als unbestechlich. Er war auch der Vertraute der Kurfürstin Luise Henriette, begleitete sie in der Entstehungsphase von Schloss Oranienburg und war Erzieher ihrer drei Söhne, darunter der spätere Preußen-König Friedrich I.Als Otto von Schwerin starb, war er ein reicher Mann. Sein ältester Sohn Otto Graf Schwerin trat ein großes Erbe an: die Güter Altlandsberg im Barnim, Wolfshagen in der Uckermark und Wildenhoff in Preußen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Otto von Schwerin
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Otto Freiherr von Schwerin (1616–1679) entstammte einer pommerschen Adelsfamilie. Nach einem Studium der Jurisprudenz in Greifswald trat er zunächst in den Dienst des brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm ein. Unter dessen Sohn Friedrich Wilhelm, dem späteren Grossen Kurfürsten, begann er ab 1640 eine steile Karriere. Als Oberpräsident des Geheimen Rats hatte er ab 1658 nach dem Kurfürsten die höchste Stellung in der brandenburgischen Regierung inne. Schwerin genoss als zweiter Mann im Staate das absolute Vertrauen des Kurfürsten. Vom Charakter her kein Beamter, kein Günstling oder Geschäftsmann, diente er dem Landesherrn als Ratgeber und loyaler Mitstreiter, der sich die Freiheit nahm, seine Meinung zu äussern und dem Kurfürsten zu widersprechen, jedoch im Falle von Meinungsverschiedenheiten dessen Anweisungen loyal auszuführen. Schwerins Fähigkeit zu vermitteln und zu versöhnen wurde allseits geschätzt – was ihm in seinem Hauptressort, der Aussenpolitik, eine besondere Wertschätzung einbrachte. In den Hauptstädten Europas besass er einen Namen und galt als unbestechlich. Er war auch der Vertraute der Kurfürstin Luise Henriette, begleitete sie in der Entstehungsphase von Schloss Oranienburg und war Erzieher ihrer drei Söhne, darunter der spätere Preussen-König Friedrich I. Als Otto von Schwerin starb, war er ein reicher Mann. Sein ältester Sohn Otto Graf Schwerin trat ein grosses Erbe an: die Güter Altlandsberg im Barnim, Wolfshagen in der Uckermark und Wildenhoff in Preussen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Otto von Schwerin
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Otto Freiherr von Schwerin (1616–1679) entstammte einer pommerschen Adelsfamilie. Nach einem Studium der Jurisprudenz in Greifswald trat er zunächst in den Dienst des brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm ein. Unter dessen Sohn Friedrich Wilhelm, dem späteren Großen Kurfürsten, begann er ab 1640 eine steile Karriere. Als Oberpräsident des Geheimen Rats hatte er ab 1658 nach dem Kurfürsten die höchste Stellung in der brandenburgischen Regierung inne. Schwerin genoss als zweiter Mann im Staate das absolute Vertrauen des Kurfürsten. Vom Charakter her kein Beamter, kein Günstling oder Geschäftsmann, diente er dem Landesherrn als Ratgeber und loyaler Mitstreiter, der sich die Freiheit nahm, seine Meinung zu äußern und dem Kurfürsten zu widersprechen, jedoch im Falle von Meinungsverschiedenheiten dessen Anweisungen loyal auszuführen. Schwerins Fähigkeit zu vermitteln und zu versöhnen wurde allseits geschätzt – was ihm in seinem Hauptressort, der Außenpolitik, eine besondere Wertschätzung einbrachte. In den Hauptstädten Europas besaß er einen Namen und galt als unbestechlich. Er war auch der Vertraute der Kurfürstin Luise Henriette, begleitete sie in der Entstehungsphase von Schloss Oranienburg und war Erzieher ihrer drei Söhne, darunter der spätere Preußen-König Friedrich I. Als Otto von Schwerin starb, war er ein reicher Mann. Sein ältester Sohn Otto Graf Schwerin trat ein großes Erbe an: die Güter Altlandsberg im Barnim, Wolfshagen in der Uckermark und Wildenhoff in Preußen.

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